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Für Industrie und Patient Advocacy

Patientengemeinschaften aufbauen, unabhängig von einem Produkt.

Für Patient Advocacy bauen wir Gemeinschaften rund um ein Krankheitsbild auf, nicht um ein Präparat. Betroffene finden Austausch und Halt, du gewinnst ein tieferes Verständnis ihres Alltags. Im Zentrum steht das Erfahrungswissen der Betroffenen: Medizinische Fragen und mögliche Nebenwirkungen werden nicht hier, sondern ausschliesslich mit dem zuständigen medizinischen Fachpersonal besprochen.

Was eine unabhängige Gemeinschaft dir bringt

Patientinnen und Patienten wollen Austausch, keine Werbung. Wenn eine Gemeinschaft unabhängig ist und den Betroffenen gehört, entsteht Vertrauen und damit ein ehrlicher Blick auf den Alltag mit der Krankheit.

Infotermin vereinbaren
Verstehen, wie es Betroffenen wirklich geht

Freiwillige, anonyme Befragungen in der Gemeinschaft zeigen Belastungen und Bedürfnisse im Alltag, über klinische Endpunkte hinaus. Wiederholt durchgeführt, machen sie Veränderungen über die Zeit sichtbar.

Glaubwürdig dank Unabhängigkeit

Medikamentenagnostisch, ohne Einfluss auf die Inhalte im Austausch. Rollen, Finanzierung durch Multisponsoring und Sichtbarkeit legen wir schriftlich und transparent fest. Das schützt die Betroffenen und deinen Ruf.

Gemeinsam mit Patientenorganisationen

Wo es passt, trägt eine Patientenorganisation das Angebot. Wir bringen Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit 13 Organisationen im Schweizer Gesundheits- und Sozialwesen mit.

Patient Education, die ankommt

Wissen zur Erkrankung, verbunden mit dem Erfahrungswissen von Peers: Betroffene lernen von Menschen, die vor den gleichen Fragen standen. Das stärkt die Selbstwirksamkeit.

National und mehrsprachig

Plattform, Moderation und Peers aus einer Hand, mehrsprachig für nationale Rollouts und mit einer durchgehenden Ansprechperson.

Zahlen und Fakten

Warum es sich lohnt

13

Partnerorganisationen im Schweizer Gesundheits- und Sozialwesen arbeiten mit restful zusammen.

7

Themenfelder mit aufgearbeiteter Studienlage, von Demenz bis Onkologie.

Quelle: Literaturrecherchen von restful
1

durchgehende Ansprechperson, von der ersten Klärung bis zum Betrieb.

So funktioniert es

So einfach startet die Begleitung

Startseite des Peer-Angebots von Demenzworld auf dem Smartphone
Beispiel aus einem Partnerangebot (Demenzworld)
1

Klärung

Themenfeld, Zielgruppe, Rollen und Governance legen wir gemeinsam und schriftlich fest.

Einstieg ins Angebot von Cystische Fibrose Schweiz mit der Frage: Was ist deine Situation?
Beispiel aus einem Partnerangebot (Cystische Fibrose Schweiz)
2

Partnerschaft

Wo sinnvoll, trägt eine Patientenorganisation das Angebot. Wir begleiten die Zusammenarbeit von Beginn an.

Erklärung, wie MucoConnect in drei Schritten funktioniert, beginnend mit einem anonymen Fragebogen
Beispiel aus einem Partnerangebot (MucoConnect)
3

Aufbau

Plattform, Moderation und Peers, mehrsprachig für nationale Rollouts.

Auswertung
Aktive Mitglieder148
Matches36
Zufriedenheit4,6
Fühle mich besser unterstützt
trifft zu
eher
kaum
Beispielansicht mit fiktiven Werten
4

Insights und Reporting

Regelmässige, anonymisierte Auswertungen und, wenn vereinbart, Befragungen zu Alltag und Bedürfnissen der Betroffenen.

So sieht die Plattform aus →

restful arbeitet evidenzbasiert und methodisch fundiert

Gestützt auf Literaturrecherchen
Begleitforschung mit einer Universität
Schweizer Datenschutz (revDSG)
13 Partnerorganisationen
Unser Grundsatz

Unabhängigkeit ist für uns nicht verhandelbar. Das Angebot gehört den Betroffenen, nicht einem Produkt.

Wissenschaftlicher Nachweis

Fundiert, nicht nur gut gemeint

Evidenz · Digitale Unterstützung

Digitale Peer-Unterstützung verbessert die psychische Gesundheit deutlich und die körperliche Gesundheit moderat, auch präventiv.

Yeo et al., 2025, Metaanalyse ↗ Studienlage zu Digitale Unterstützung →
Woher unsere Erfahrung kommt

Wir arbeiten mit 13 Organisationen im Schweizer Gesundheits- und Sozialwesen zusammen, von Patientenorganisationen und Ligen über Fachverbände bis zu Spital und Spitex. Aus dieser Arbeit bringen wir Erfahrung mit, ohne hier einzelne Organisationen zu nennen.

Häufige Fragen

Was du vorher wissen willst

Wie wird die Unabhängigkeit sichergestellt?

Das Angebot ist medikamentenagnostisch. Dein Unternehmen hat keinen Einfluss auf die Inhalte im Austausch und keinen Zugriff auf personenbezogene Daten. Rollen und Zuständigkeiten legen wir zu Beginn gemeinsam schriftlich fest.

Sieht unser Unternehmen personenbezogene Daten?

Nein. Du erhältst ausschliesslich anonymisierte, zusammengefasste Auswertungen. Befragungen sind freiwillig und anonym.

Welche Erkenntnisse erhalten wir aus der Gemeinschaft?

Zusammengefasste Kennzahlen zu Nutzung und Wohlbefinden und, wenn vereinbart, die Ergebnisse freiwilliger Befragungen. Was ausgewertet wird, legen wir gemeinsam mit der Patientenorganisation fest. Gespräche im Austausch bleiben vertraulich.

Ist unser Unternehmen im Angebot sichtbar?

Das legen wir gemeinsam fest. Wichtig ist uns, dass die Rolle deines Unternehmens für die Teilnehmenden transparent ist und das Angebot nicht werblich wirkt.

Wer ist unsere Ansprechperson?

Lona Gaugler, Industry Lead bei restful, mit Hintergrund in Onkologie und molekularer Medizin. Sie begleitet Projekte mit der Industrie von der ersten Klärung bis zum Betrieb.

Lass uns sprechen

Wir zeigen dir in einem unverbindlichen Infotermin, wie ein Angebot in deinem Setting aussehen könnte.

Deine Ansprechperson: Lona Gaugler, Industry Lead

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